Abrechnung
Neun Prüfkategorien laufen, bevor die Kasse etwas zu beanstanden hätte — dann entsteht die elektronische Kassenabrechnung, verschlüsselt und auf den Cent abgeglichen.
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Der teuerste Fehler in der Abrechnung ist der, den die Kasse findet: Wochen später kommt der Ablehnungsbescheid, das Geld fehlt, die Suche beginnt. CM Ambulant dreht die Reihenfolge um. Bevor eine Rechnung entsteht, prüft der Monatslauf jeden Klienten in neun Kategorien — von der Prüfziffer der IK-Nummer über die Gültigkeit der Vergütungsvereinbarung bis zur fehlenden Monatsunterschrift. Fehler sehen Sie am Bildschirm, nicht im Ablehnungsbescheid. Und was dann rausgeht, stimmt: Rechnung und elektronischer Kassenexport werden vor dem Versand gegeneinander abgeglichen — weicht auch nur ein Cent ab, wird der Export gar nicht erst erzeugt.
Neun Prüfkategorien je Klient — Stammdaten, IK-Prüfziffer, Vergütungsvereinbarung, Unterschriften, LBNR, Verordnungen, Budgets und mehr. Mit konkreten Fehlercodes statt vagen Warnungen.
Alle Beträge werden in ganzen Cents gerechnet, und Rechnung und elektronischer Kassenexport müssen exakt übereinstimmen — sonst wird nichts versendet.
Stornos löschen nie das Original, abgeschlossene Monate sind gesperrt, jeder Export wird auditiert und zehn Jahre nachvollziehbar aufbewahrt.
Der Monatslauf — ein geführter Ablauf
Der Monatslauf führt Sie durch die Abrechnung des ganzen Monats: Sie sehen je Klient, was abrechenbar ist, was noch fehlt und welcher Schritt als Nächstes kommt — vom Leistungsnachweis über die Sammelrechnung bis zum fertigen Kassenexport. Kein Zusammensuchen einzelner Rechnungen, kein „haben wir den schon abgerechnet?".
Neun Prüfungen, bevor die Kasse prüft
Die Vorprüfung kontrolliert jeden Klienten, bevor Geld auf dem Spiel steht: Stimmt die Prüfziffer der IK-Nummer? Ist die Vergütungsvereinbarung noch gültig? Fehlt die Monatsunterschrift des Klienten? Ist die Beschäftigtennummer (LBNR) erfasst — seit dem 1. Oktober 2025 Pflicht? Deckt eine Verordnung die Leistung, reicht das Budget? Jede Auffälligkeit erscheint mit konkretem Fehlercode und Klartext-Erklärung — Sie beheben sie in Minuten statt Wochen später im Widerspruchsverfahren.
Beide Kassenwege, eine Grundlage
Krankenkasse nach §302 SGB V oder Pflegekasse nach §105 SGB XI — beide Abrechnungswege entstehen aus denselben geprüften Leistungsnachweisen. Vor dem Versand gleicht das System die Summen von Rechnung und Kassenexport gegeneinander ab: Weichen sie ab, wird nichts erzeugt. Die fertige Abrechnung verlässt das Haus versandfertig — nach den Vorgaben der Kassen signiert und verschlüsselt, mit geprüfter Zertifikatskette.
Sammelabrechnung und Kasseneinreichung
Mehrere Klienten und Leistungen fassen Sie zu einer Sammelrechnung je Kostenträger zusammen. Die Einreichungsübersicht zeigt je Klient, welcher Schritt erledigt ist — Sammelrechnung erstellt, Kassenexport versendet, was noch offen ist. Nichts fällt zwischen die Monate.
Nachvollziehbar bis zum Einsatz
Jede Rechnung lässt sich bis zum einzelnen unterschriebenen Einsatz zurückverfolgen. Jeder erzeugte Kassenexport erhält einen SHA-256-Prüfwert und wird mit Metadaten abgelegt, jeder Export nach §147 AO auditiert. Ein Schutz gegen Doppel-Klicks verhindert, dass dieselbe Abrechnung versehentlich zweimal entsteht.
Außerdem drin
- Plausibilitätsprüfung der Leistungskomplexe: unzulässige Kombinationen, Höchstmengen, doppelte Einsätze und fehlende Qualifikation — mit dem betroffenen Einsatz beim Namen.
- Storno nach GoBD: Das Original bleibt, eine Gutschrift wird erzeugt, abgeschlossene Monate sind gesperrt.
- Cent-genau bis in den Eigenanteil: §45b-Entlastungsbetrag und §37.5-Zuzahlung gehen exakt auf, die 28 Behandlungstage werden über das Kalenderjahr gerechnet.
- Buchungsdaten im DATEV-Format mit festen Debitorenkonten je Kostenträger — kein Abtippen im Steuerbüro.
Jeder elektronische Kassenexport wird mit SHA-256 gesichert und nach §147 AO auditiert. Stornos löschen nie das Original — Korrekturen laufen GoBD-konform über Gutschriften, abgeschlossene Monate sind gesperrt.
Arbeitet Hand in Hand mit diesen Modulen.
Zu Abrechnung
Wie verhindert CM Ambulant Ablehnungen durch die Kasse?
Durch die Vorprüfung: Neun Prüfkategorien je Klient — von der IK-Prüfziffer über gültige Vergütungsvereinbarungen und fehlende Unterschriften bis zur LBNR-Pflicht — laufen, bevor die Rechnung entsteht. Fehler werden am Bildschirm behoben, nicht im Widerspruchsverfahren.
Welche Abrechnungswege werden unterstützt?
Beide: die elektronische Abrechnung mit Krankenkassen nach §302 SGB V und mit Pflegekassen nach §105 SGB XI — aus denselben geprüften Leistungsnachweisen, im selben System.
Was passiert bei einem Storno?
GoBD-konform: Das Original wird nie gelöscht, sondern markiert, und eine Gutschrift wird erzeugt. Abgeschlossene Monate sind gesperrt; jede Öffnung braucht einen protokollierten Grund.
Wie werden die Beträge berechnet?
Alle Beträge werden in ganzen Cents gerechnet — keine Rundungsfehler. Zusätzlich müssen Rechnung und elektronischer Kassenexport exakt übereinstimmen, sonst wird nichts versendet.
Lassen sich die Zahlen an DATEV übergeben?
Ja. Die Buchungsdaten werden im DATEV-Format mit festen Debitorenkonten aufbereitet — Ihr Steuerbüro arbeitet in der gewohnten Umgebung weiter.
Sehen Sie CM Ambulant an Ihrem eigenen Ablauf.
In einer persönlichen Demo zeigen wir, wie Planung, Dokumentation und Abrechnung in einem Fluss zusammenkommen.
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