Digitaler Leistungsnachweis
Jeder Nachweis trägt ein kryptografisches Siegel, das auch das Siegel des Vorgängers einschließt — stille Änderungen sind technisch unmöglich.
Demo vereinbaren
Der Leistungsnachweis ist das Scharnier zwischen erbrachter Leistung und Abrechnung — und in vielen Diensten die häufigste Quelle für Ärger: fehlende Unterschriften, nachträglich geänderte Zettel, Papier, das auf dem Weg ins Büro verschwindet. Bei CM Ambulant entsteht der Nachweis automatisch aus den tatsächlichen Einsatzdaten der Tour. Und er wird nicht nur „gespeichert", sondern versiegelt: Jedes Dokument erhält einen SHA-256-Prüfwert, der den Prüfwert des Vorgängers einschließt. Wird ein einziger Nachweis nachträglich verändert, bricht die Kette sichtbar. Das schützt den Dienst, den Klienten — und jede Prüfung wird zur Formsache.
Eine fortlaufende Siegelkette aus SHA-256-Prüfwerten macht jede nachträgliche Änderung sichtbar — Dokument für Dokument.
Unterschriften für zukünftige Zeiträume weist der Server zurück — der Manipulationsschutz nach §105 SGB XI ist technisch erzwungen, nicht nur eine Regel.
Aus dem geprüften, freigegebenen Nachweis entsteht direkt die Abrechnung — auf den Cent genau, ohne Medienbruch.
Vom Einsatz zum Nachweis
Der Nachweis entsteht aus den tatsächlichen Einsatzdaten der Tour — was wirklich erbracht und dokumentiert wurde, mit echten Zeiten, nicht mit den geplanten. Sobald der Klient auf dem Gerät bestätigt, ist der Nachweis im System. Niemand tippt etwas ein zweites Mal ein.
Versiegelt, geprüft, gesperrt
Jedes Dokument erhält ein fortlaufend nummeriertes Siegel mit SHA-256-Prüfwert — und jedes Siegel schließt den Prüfwert des Vorgängers ein. Wird ein einziger Nachweis nachträglich verändert, bricht die Kette sichtbar. Das Status-Dashboard zeigt je Monat, wo jeder Nachweis steht — offen, unterschrieben, geprüft, gesperrt — und ein gesperrter Monat ist nicht mehr änderbar.
PDF mit den Pflichtangaben, die Kassen wirklich prüfen
Das PDF enthält, was Kostenträger sehen wollen — IK des Pflegedienstes, Versichertennummer, und die Handzeichen-Legende mit der Beschäftigtennummer (LBNR) jeder Pflegekraft, wie sie seit 2023 gefordert ist. Genau die Angaben, wegen derer Nachweise sonst zurückkommen.
Außerdem drin
- Rückdatieren weist der Server zurück (§105 SGB XI), abgerechnete Monate sind gesperrt.
- Freigabe durch die Pflegedienstleitung vor der Abrechnung — Vier-Augen-Prinzip, dokumentiert.
- Doppelt dokumentierte Leistungen und fehlende Verordnungsdeckung werden gemeldet, bevor sie in einer Rechnung landen.
- Korrektur und Storno laufen ausschließlich über einen dokumentierten Vorgang — das Original bleibt erhalten.
Jeder Nachweis trägt ein SHA-256-Siegel, das das Siegel des Vorgängers einschließt — nachträgliche Änderungen brechen die Kette sichtbar. Unterschriften für zukünftige Zeiträume weist der Server zurück (§105 SGB XI).
Arbeitet Hand in Hand mit diesen Modulen.
Zu Digitaler Leistungsnachweis
Kann ein unterschriebener Nachweis noch geändert werden?
Nicht unbemerkt. Jeder Nachweis ist Teil einer SHA-256-Siegelkette — eine nachträgliche Änderung bricht die Kette sichtbar. Korrekturen laufen ausschließlich über einen dokumentierten Korrektur- oder Storno-Vorgang.
Wie unterschreibt der Klient?
Am Ende des Besuchs direkt auf dem Gerät der Pflegekraft. Kann der Klient nicht unterschreiben, sind auch Bevollmächtigte oder eine dokumentierte Verweigerung mit Grund vorgesehen.
Kann jemand einen Nachweis rückdatieren?
Nein. Unterschriften für zukünftige Zeiträume weist der Server ab (§105 SGB XI), und abgerechnete Monate sind gesperrt.
Was steht auf dem ausgegebenen PDF?
Die Pflichtangaben, die Kassen prüfen: IK, Versichertennummer und die Handzeichen-Legende mit Beschäftigtennummer (LBNR) — einheitlich und nachvollziehbar.
Sehen Sie CM Ambulant an Ihrem eigenen Ablauf.
In einer persönlichen Demo zeigen wir, wie Planung, Dokumentation und Abrechnung in einem Fluss zusammenkommen.
Demo vereinbaren